Das Lächeln des Mondes

 

Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie hatte braune Haare und dunkelblaue Augen; so tiefdunkel, wie man sie selten bei einem solch kleinen Wesen anzutreffen denkt. Die Augen, mit denen das Mädchen die Welt erkundete waren rastlos und neugierig auf alle neuen Dinge die sie erblicken konnten. Ja, wenn sie neues entdeckten, dann blieben die Augen oft lange auf diesem Gegenstand hängen um diesen bis ins letzte Teil zu ergründen.

Wer das Mädchen in solch einem Augenblick anschaute, sah aber nur einen Blick der ins Leere zu gehen schien. Deshalb sagten die Menschen oft: „Ach die Kleine träumt mal wieder in die Gegend hinein…“ oder sogar bösere Sachen wie „Sie starrt mal wieder Löcher in die Luft…!!“

Dies alles aber störte das kleine Mädchen nicht besonders, denn sie wußte ja warum ihre Augen das taten und welchen Nutzen sie selber davon hat. So klein sie war, so gelassen konnte sie schon auf die Reaktionen der Menschen um sie herum reagieren.

Eines Nachts, als sie gerade von einem erholsamen und tiefen Schlaf erwachte sah sie über sich das Himmelszelt mit all seinen schönen kleinen funkelnden Lichtern…und plötzlich wurde ihr bewußt, daß irgend etwas sie mit dem nächtlichen Himmel verband. Ihr war nicht klar was es sein könnte aber sie faßte den festen Entschluß fortan die Nacht zum Tag zu machen und den Tag zur Nacht.

Viel zu schön muteten ihr das silberne und goldene Glitzern am Himmel an, als daß sie nachts hätte noch ruhig schlafen können. Jeden Abend, wenn der Tag durch die Vögel im Abendrot sein Abschiedslied pfeifen ließ begann das Mädchen wach zu werden  und ihre Sehnsucht nach den vielen Lichtern zu stillen. Und wenn dann die Nacht beschloß dem nachfolgenden Tag Platz zu machen und die Vögel draußen jubilierend den neuen Tag begrüßten, dann legte sich auch das Mädchen beruhigt in ihre Kissen und schaute ein letztes Mal zwischen ihren blinzelnden Augen hinauf zum verblassenden Mond, der es ihr unter all den Lichtern doch am meisten angetan hatte und der ihr bis ins Herz schien und sie wärmte.

Sie spürte daß sie Teil des Nachthimmels ist und der Nachthimmel ein Teil von ihr.

Ungeduldig und sehnsuchtsvoll wartete sie jeden Abend an dem halbgeöffneten Fenster auf den Mond und jede Nacht unterbrach der Mond seine tägliche Runde um die Erde für wenige Stunden nur um einen Blick durch das Fenster auf das kleine Mädchen zu werfen. Das kleine Mädchen genoß diese Stunden so sehr, weil sie das warme Lächeln des Mondes so liebte und sie spürte, daß die Wärme und Güte des Mondes ihr bis ins Herz reichte.

Manchmal kam es vor daß sich Wolken vor den Mond schoben, dann wurde das Mädchen traurig. Und als dann die Tage immer herbstlicher wurden und der Mond immer größere Mühe hatte sich eine Lücke in der Wolkendecke zu suchen um das kleine Mädchen zu besuchen, beschloß das kleine Mädchen auf die Wanderschaft zu gehen.

Schon am nächsten Abend wenn alle im Haus schlafen, wird sie ihre wenigen Dinge zusammenpacken und versuchen den Sternen und dem Mond näher zu kommen und sie zu besuchen.

Sie war sehr aufgeregt, als sie am nächsten Abend leise aus dem Haus schlich. Ein letztes Mal schaute sie noch in das Schlafzimmer, in dem ihre Eltern die Nacht über ruhten und schliefen. Sie spürte einen kleinen Stich als sie daran dachte daß sie sich große Sorgen machen werden wenn sie plötzlich nicht mehr da ist. Sie wußte aber auch, daß es wichtig ist ihrem Gefühl zu folgen…und so zog sie von dannen in ihrem Lieblings-Nachthemd das ihr in weiten Falten fallend bis zu den Füßen ging und auf dem viele kleine aufgedruckte Sterne aufgedruckt waren.

Die schwierigste Aufgabe war nun, den Weg dort hoch zu finden. Aber sie sagte sich, daß es überall Wege gab in alle Richtungen. Nach unten, nach vorne, nach hinten, seitwärts..also warum nicht auch nach oben. Man muß sie eben nur suchen und finden.

So ging sie tapfer in die Nacht hinein, begleitet von dem blassen Mond hinter den Wolken und manchen Sternen die vorwitzig aus kleinen Wolkenlücken hervorblitzten.

Als sie vom langen Wandern schon müde war und sich erschöpft an dem Ufer eines kleinen Bächleins niederließ, hörte sie ganz leise, vermischt mit dem Plätschern des Wassers eine leise Stimme. Sie sah sich verwirrt um aber sah nichts. Sie sagte „Hallo, ist da jemand?“ doch keiner antwortete. Ein wenig später wieder dasselbe. Sie fragte wieder „Hallo, bist Du das Mond, der da zu mir spricht?“ „Nein“ sagte da die Stimme „ich bin der Geist des Wassers. Bitte entschuldige daß ich nicht gleich Antwort gab, aber ich bin es nicht mehr gewohnt, daß man mich hört.“ „Warum kann man Dich nicht mehr hören“? fragte darauf das Mädchen.

„Die Menschen haben verlernt meine Stimme zu vernehmen. Meine Stimme ist nur noch schwach, denn die Menschen vergiften meine Lebensquellen. Die großen Seen und Meere sind schon voller Gift, so daß ich mich hierher zurückziehen mußte.“ Das machte das Mädchen nachdenklich, und ein wenig schuldbewußt, denn auch sie hatte es gerne jeden Tag im Seifenbad zuhause zu baden. Sie nahm sich vor zukünftig vorsichtiger mit allem umzugehen was giftig sein könnte, damit der arme Wassergeist wieder fröhlicher wird und irgendwann wieder stark über die Meere rauschen kann.

Dann besann sie sich wieder auf ihr Ziel. Sie wollte doch schnellstmöglich zum in den Himmel kommen und die Sterneun dden Mond zu besuchen. So fragte sie den Wassergeist ob er denn wisse wo denn der Weg nach oben zu finden wäre. Der Wassergeist antwortete freundlich: Nein liebes Mädchen, das weiß ich nicht. Aber frag doch mal den Feuergeist. Ich bin immer nur hier unten am Boden gewesen aber der Feuergeist, den habe ihn schon hoch oben in der Luft gesehen. Vielleicht kennt er den Weg“! Dann sah sie wie der Wassergeist sich langsam in eine Felsspalte zurückzog und geschwächt einschlief. „Danke“ rief das Mädchen dem Wassergeist noch zu, aber der schlief schon tief.

Nach dieser kleinen Pause, in der sie auch vom kristallklaren Wasser gekostet hatte ging sie weiter um den Feuergeist zu suchen. Sie mußte nicht sehr lange gehen, als sie dichte schwarze Wolken vor sich sah. Sie dachte schon, daß die Wolken auf die Erde gefallen sind, aber dann erkannte sie, daß es in einem Waldstück brannte. Sie lief schnell zu der brandstelle und schrie in die tosenden Flammen: „Hallo Feuergeist…Bist Du da???“

Brüllend kam die Antwort: „Ja..ich bin da, aber was willst Du kleines Mädchen denn von mir. Siehst Du nicht daß ich zu tun habe?“

„Entschuldige bitte, aber der Wassergeist schickt mich zu Dir, weil ich den Weg in den Himmel suche. Ich will meinen Freund den Mond besuchen und die Sterne. Kannst Du mir sagen wo ich den Weg da hoch finde“?

„Was??? Der Wassrgeist, dieser Schwächling hat Dich geschickt? Was erlaubt der sich denn? Ich bin überall auf der Welt zuhause und zeige meine Kraft den Menschen. Manchmal helfe ich den Menschen, aber manchmal, wenn ich böse bin und mich über ein Stück Wald oder über ein Haus hermache, dann bleibt nichts davon übrig. Ich habe viele  wichtige Aufgaben zu erfüllen und das kann ich nicht wenn ich immer gestört werde. Da komm ich ja zu gar nichts!!“

Das Mädchen war schon ein wenig eingeschüchtert und nahm sich vor mit dem Feuer niemals zu spielen, sondern es nur zu befragen Umgang mitihm zu haben wenn es dringend notwendig ist.

„Tut mir leid“ sagte das Mädchen „ich wollte Dich nicht von deinen Aufgaben abhalten. Aber ich spüre daß ich den Weg finden muß. Es ist wichtig für mich. Vielleicht finde ich ja jemand anders der mir helfen kann.“ Sagte das Mädchen geknickt und wendete sich vom Feuer ab zum gehen.

„Jetzt sei nicht gleich beleidigt“ hörte sie die brüllende tosende Stimme des Feuergeistes. „Ich mag Lebewesen die ein Ziel haben…denn ich habe auch ein Ziele und versuche sie einzuhalten. Aber den Weg in den Himmel kenne ich nicht. Ich komme vielleicht mal 40 bis 50 Meter hoch aber darüber hinaus war ich noch selten…und einen Weg sah ich noch nie so weit oben. Vielleicht fragst Du ja einfach den Luftgeist einmal. Von ihm weiß ich daß er bis an die Grenzen unserer Atmosphäre kommt. Wenn der den Weg nicht weiß, dann wohl niemand“ brüllte der Feuergeist und verschwand in einer Wolke aus schwarzem Rauch.

„Dankeschön“ sagte das kleine Mädchen und war froh diesen etwas unfreundlichen Gesellen hinter sich gelassen zu haben. Ganz fest prägte sie sich den Namen Atmosphäre ein. Sicher würde sie den wieder brauchen…

Jetzt war guter Rat teuer. Wo konnte sie den Luftgeist finden? So tief in Gedanken versunken kam sie schließlich an einen Berg den sie zuerst gar nicht bemerkte weil er sehr flach begann. Als er dann immer steiler wurde kostete er zuletzt all ihre Kraft um die letzten wenigen Meter bis zum Gipfel zu erklimmen. Als sie sich langsam von der Anstrengung erholte fühlte sie sich stärker als zuvor. Die Luft war so rein, daß ihre kleine Lungenflügelchen tief den Sauerstoff in sich hineinzogen und mit jedem Atemzug fühlte sie sich besser. Ihr war klar, daß sie hier irgendwo den Luftgeist finden müsse. Wenn nicht hier, dann nirgendwo.

Sie rief „Hallo Luftgeist…Bist Du da“? Ein ordentliche Windstoß pfiff ihr um die Ohren und in dem starken rauschen vernahm sie eine hustende Stimme:“ Wer bist Du und was machst du hier oben“? *hust

„Och,“ sagte die Kleine „ich bin nur ein kleines Mädchen, das den Weg zu seinem Freund dem Mond sucht. Der Feuergeist meinte Du  bist überall auf der Welt zuhause und lebst bis in die Admosfäre hinauf, oder wie das heißt. Er meinte Du kennst sicher den Weg zum Mond“.

„Der Feuergeist ist mir vielleicht ein Kerl!! Überall auf der Welt verpestet er mir die Luft und dann schickt er mir auch noch so einen Zwerg auf den Hals.“ Antwortete der Luftgeist hüstelnd. „Ich ersticke fast an den ganzen Abgasen der Autos, der Flugzeuge und der Feuer die überall auf der Welt meine Sauerstoffreserven zerstören indem die Bäume sterben oder niedergebrannt werden!! Den Menschen sollte man mal beibringen daß man so mit der Natur nicht umgehen darf!! Redet sich der Luftgeist in Rage.

Das kleine Mädchen wußte daß der Luftgeist recht hat…und sie nahm sich vor niemals ein Auto zu fahren oder andere Luft verpestende Dinge zu tun, und versprach dies auch sogleich dem Luftgeist.

Der Luftgeist schaute in die dunkelblauen Augen des Mädchens und sagte: „Ich glaube und vertraue Dir!! Willst auch Du mir vertrauen?

Wenn Du die Augen schließt und erst wieder öffnest wenn Du spürst daß es richtig ist sie zu öffnen, dann führe ich Dich an einen Ort wo Du die Nähe zu den Sternen und zum Mond spüren kannst…“

Nichts war dem Mädchen lieber als das. Als es schließlich die Augen schloß und mit geöffneten Armen in ihrem wallenden Nachthemd am Gipfel des Berges stand, hätte man meinen können ein Engel stehe da und breite seine Flügel schützend über die Welt.

Der mächtige Luftgeist entführte die Seele des Mädchens in ein kleines Universum. Sie konnte plötzlich zwischen all den Sternen hin und her gehen und die großen Strecken zwischen den Planeten schmolzen zusammen. Der Mond war in greifbare Nähe gerückt und vor lauter Entzücken brachte das Mädchen erst mal keinen Ton heraus und ihr Mund stand vor Erstaunen offen so weit wie es nur möglich war.

Und als sie dann den Mond lachen hörte und sie hörte wie die Sterne freudig kicherten, da wußte sie daß sie am Ziel angelangt war. Ihr Herz war voll Liebe für all diese schönen funkelnden Sterne und die Wärme des Mondes ließ sie vor Freude weinen.

So schön war das alles. Sie wußte es, daß sie überglücklich sein wird, wenn sie das Ziel erreicht, aber woher hätte sie wissen sollen, daß ihre Seele so sehr mit all diesen Lichtern verstrickt ist und daß sie allein durch ihren Willen den Weg zu ihnen gefunden hat!!

Endlich, nach langer Zeit, als sie die Sprache wieder gefunden hatte sagte sie mit einem riesengroßen Kloß im Hals „Hallo Mond, ich komme um Dich und all die Sternlein zu besuchen, so wie ihr mich in meinem kleinen Zimmerchen zuhause immer besucht habt!“

„Das ist schön!“ antwortete der Mond. Dann redete er in langen Sätzen weiter und das Mädchen hörte ernst und nachdenklich zu. Sie wollte sich schließlich jedes einzelne Wort des Mondes einprägen, das hatte sie sich fest vorgenommen:

„Ich habe schon lange auf Dich gewartet um Dir etwas Wichtiges zu sagen! Auf die große Entfernung aber ging das nicht, deshalb habe ich Dich gerufen.

Doch zunächst will ich Dir ein paar Fragen beantworten die Dich sicher brennend interessieren.“ Sagte er in einem warmen freundlichen Ton, und er erzählte sofort weiter:

„Die vielen Sternen-Feen, die ich bei einem meiner Ausflüge im All kennenlernte haben die Aufgabe, für jedes Kind welches auf die Welt kommt einen Stern an den Himmel zu setzen. Dieser Stern begleitet den Menschen dann sein Leben lang. Wenn sich nach einem langen, hoffentlich erfüllten Leben die Seele von der Erde verabschiedet, wandert diese Seele zu ihrem Stern um fortan noch heller und strahlender für die Menschen weiter zu leuchten.

Dein Stern ist heute schon der am hellsten leuchtende von allen, denn er leuchtet für 2 Kinder gleichzeitig. Für Deine Schwester die schon lange die Reise zu den Sternen angetreten hat und für Dich. Dieser Stern wurde selbstverständlich von meiner liebsten Sternenfee und von mir persönlich dorthin gestellt.“ Bemerkte der Mond nicht ohne Stolz. Dann fuhr er fort:

„Wenn Du zurück in das Haus Deiner Eltern gehst, werden sie für Dich einen Namen haben. Du wirst nicht mehr das Mädchen mit den blauen Augen und den braunen Haaren sein, sondern sie werden Dich “Fee“ nennen, weil Du durch die Kraft der Liebe, wie auch Sternenfeen lieben, die Kraft zum überleben gefunden hast. Sie werden Dich „Luna“ heißen, weil sie wissen, daß es der Kraft der Zuversicht und Stärke zu verdanken ist, daß sie alle Schwierigkeiten bewältigt haben, genauso wie der Mond zuversichtlich ist und stark. Sie werden dich Fee-Luna nennen, weil Du Hoffnung, Zuversicht und Stärke in Dir trägst.“

Danach holte der Mond tief Luft und warf einem liebevollen Blick zu seiner Sternenfee hinüber. Das Mädchen war tiefberührt über die Worte und wartete gespannt auf das was der Mond weiter zu erzählen hatte.

Dann erklang wieder seine ruhige warme Stimme.

„Eine wichtige Aufgabe wartet nun auf Dich auf der Erde.

Es herrschen Kriege und Hungersnot. Armut und Elend sind überall auf der Welt zuhause. Die Menschen sind zu schwach diese Dinge abzustellen und zu bekämpfen . Wir hier oben können zwar ganze Meere bewegen und Wetter auf der Erde beeinflussen, aber den Weg in die Herzen der Menschen, den finden wir leider viel zu selten. Wir sehen das Unheil das herrscht und können nichts dagegen tun. Wir sind einfach zu weit weg. Darum brauchen wir auf der Erde Helfer, die in der Lage sind den Menschen zu lehren mit den natürlichen Reserven und den Elementen Erde, Luft und Wasser vernünftig umzugehen. Du trägst all diese Fähigkeiten in Dir! Du hast die Fähigkeit die Herzen der Menschen zu erobern und ihnen die richtigen Wege zu zeigen. Den Weg der Liebe, der Zuversicht und der Hilfsbereitschaft.“

Lange Zeit war es still als der Mond aufhörte zu erzählen. Dann hörte das Mädchen sich selber tief einatmen. So spannend und liebevoll hatte der Mond gesprochen, daß es ihr richtig ans Herz ging.

Aber eines war ihr jetzt klar geworden. Sie hatte eine Aufgabe zu erfüllen und dazu mußte sie zurück auf die Erde und plötzlich wußte sie auch daß sie das unbedingt tun will. So schön es hier oben beim Mond und bei den Sternen und den Sternenfeen war, so sehr sehnte sie sich jetzt nach ihrem Bettchen in ihrem Stubenwagen.

Sie schaute den Mond nur fragend an und der sagte bloß zu ihr „Nun geh schon…!!!“ und lachte dabei herzhaft.

Das Mädchen verabschiedete sich noch mit vielen Umarmungen bei Mond und Sternen und Sternenfeen und wurde plötzlich von einem Sog erfaßt der sie von dem kleinen Universum entfernte.

Das nächste an was sie sich erinnern konnte war, wie ihr Vater sagte:

„Jetzt glaub es mir halt schon!! Fee-Luna stand gerade mit ausgebreiteten Armen und geschlossenen Augen in ihrem Stubenwagen!!“ Ihre Mutter antwortete: „ Red keinen Quatsch!! Fee-Luna ist gerade 26 Tage alt. In dem Alter kann man noch nicht stehen!“

Die beiden sahen sich an und lachten und küßten sich.

Fee-Luna schaute zum halbgeöffneten Fenster raus und sah hoch am Himmel oben das verschmitzte Lächeln des Mondes und sie lächelte zurück.

 

 

(DAS KOPIEREN DIESER GESCHICHTE ZUR ÖFFENTLICHEN NUTZUNG IST STRENG VERBOTEN!!!!!)